Bioresonanz

Mit elektromagnetischen Schwingungen therapieren

Die Bioresonanztherapie zählt zu den modernen Alternativverfahren, die sowohl von naturheilkundlich behandelnden Therapeuten als auch von Schulmedizinern eingesetzt wird.

Die Wirkung der Bioresonanztherapie erklärt sich durch die modernen Erkenntnisse der Quantenphysik. Die Quantenphysik befasst sich mit den Teilchen- und Welleneigenschaften von Atomen und deren Wechselwirkungen.  Diese Energieteilchen vermitteln im Körper elektromagnetische Impulse, die einen großen Teil der körperlichen Abläufe steuern. Das wird auch „Zellkommunikation“ genannt. Jedes Organ hat seine eigene gesunde elektromagnetische Schwingung und ein krankes Organ hat eine davon abweichende Schwingung. Jede zuträgliche oder die Gesundheit schädigende Substanz hat ihre eigene Schwingung.

Erkrankt nun ein Organismus, fließen seine Energien folglich nicht mehr harmonisch. Das Schwingungsmuster des entsprechenden Organs verändert sich, was sich mittels eines Bioresonanzgerätes herausfinden lässt. Die veränderten Frequenzen können mit Elektroden vom Körper des Patienten abgenommen werden und über eine Kabelverbindung in das Bioresonanzgerät abgegeben werden. Durch invertierte (spiegelbildlich umgekehrte) Frequenzen kann nun im Patienten die krankmachende Schwingung durch Überlagerung reduziert oder sogar gelöscht werden. Die körpereigenen Selbstheilungskräfte werden dadurch entlastet und können ihre Aufgabe besser erfüllen.

Bioranztherapiegeräte finden ihren Einsatz aber nicht nur in der Therapie sondern werden auch zur Diagnostik und zum Austesten z.B. von Lebensmitteln, Allergie auslösenden Stoffen usw. verwandt.

Die Bioresonanz wird vor Allem bei Allergien und Nahrungsunverträglichkeiten, zur Steigerung der Abwehrkräfte, zur Entgiftung des Organismus und zur Schwermetallausleitung, Atemwegserkrankungen und vielen chronischen Erkrankungen eingesetz